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Verallgemeinerbarkeit von Entscheidungsstrategien auf wenig vertraute Situationen

Bartosz, Gula; Vitouch, Oliver and Wallin, Annika LU (2006) In Perspektiven psychologischer Forschung in Österreich. Proceedings zur 7. Wissenschaftlichen Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Psychologie p.30-37
Abstract (Swedish)
Abstract in German

Die Methode der ökologischen Kreuzvalidierung dient der Analyse der Beziehung zwischen Entscheidungsmodell und Umwelt. Dabei wird im Gegensatz zu traditionellen Formen der Kreuzvalidierung eine theoretisch-inhaltliche Unterscheidung zwischen Kalibrierungs- und Validierungsdaten vorgenommen. Die Performanz ausgewählter Entscheidungsmodelle bei der Validierung wird in Situationen überprüft, in denen diese auf „neue“ (strukturell heterogene) Umwelten verallgemeinert werden. Im Unterschied zu den Ergebnissen von Czerlinski, Goldstein und Gigerenzer (1999) zeigt dabei Dawes’s Rule eine deutliche höhere Korrektheitsrate. Es kristallisiert sich jedoch keine Entscheidungsstrategie heraus, die über alle simulierte... (More)
Abstract in German

Die Methode der ökologischen Kreuzvalidierung dient der Analyse der Beziehung zwischen Entscheidungsmodell und Umwelt. Dabei wird im Gegensatz zu traditionellen Formen der Kreuzvalidierung eine theoretisch-inhaltliche Unterscheidung zwischen Kalibrierungs- und Validierungsdaten vorgenommen. Die Performanz ausgewählter Entscheidungsmodelle bei der Validierung wird in Situationen überprüft, in denen diese auf „neue“ (strukturell heterogene) Umwelten verallgemeinert werden. Im Unterschied zu den Ergebnissen von Czerlinski, Goldstein und Gigerenzer (1999) zeigt dabei Dawes’s Rule eine deutliche höhere Korrektheitsrate. Es kristallisiert sich jedoch keine Entscheidungsstrategie heraus, die über alle simulierte Fälle die höchste Korrektheit aufweist. (Less)
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Chapter in Book/Report/Conference proceeding
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published
subject
keywords
Take The Best, Entscheiden unter Unsicherheit, „information sampling“, Kreuzvalidierung, Simulation
in
Perspektiven psychologischer Forschung in Österreich. Proceedings zur 7. Wissenschaftlichen Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Psychologie
editor
Gula, B.; Alexandrowicz, R.; Strauß, S.; Brunner, E.; Jenull-Schiefer, B.; Vitouch, O.; ; ; ; ; and
pages
30 - 37
publisher
Pabst Science Publishers
language
German
LU publication?
yes
id
27d4589f-2ded-464d-a052-ac953529d1e3 (old id 740439)
date added to LUP
2007-12-12 13:26:47
date last changed
2016-04-16 09:07:23
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Die Methode der ökologischen Kreuzvalidierung dient der Analyse der Beziehung zwischen Entscheidungsmodell und Umwelt. Dabei wird im Gegensatz zu traditionellen Formen der Kreuzvalidierung eine theoretisch-inhaltliche Unterscheidung zwischen Kalibrierungs- und Validierungsdaten vorgenommen. Die Performanz ausgewählter Entscheidungsmodelle bei der Validierung wird in Situationen überprüft, in denen diese auf „neue“ (strukturell heterogene) Umwelten verallgemeinert werden. Im Unterschied zu den Ergebnissen von Czerlinski, Goldstein und Gigerenzer (1999) zeigt dabei Dawes’s Rule eine deutliche höhere Korrektheitsrate. Es kristallisiert sich jedoch keine Entscheidungsstrategie heraus, die über alle simulierte Fälle die höchste Korrektheit aufweist.},
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